Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: Juli 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen
Jack Thies Mausolf, Am Hagen 1, 27777 Ganderkesee, Deutschland (nachfolgend „Anbieter") und den Nutzern der digitalen Produkte und Dienstleistungen unter xalveon-studios.com (nachfolgend „Nutzer").
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Nutzers werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn der Anbieter ihrer Geltung nicht ausdrücklich widerspricht.
Individuelle Vertragsabreden haben Vorrang vor diesen AGB.
§ 2 Vertragsgegenstand
Xalveon Studios entwickelt und vertreibt digitale Produkte, insbesondere mobile Anwendungen (Apps) für iOS und Android sowie webbasierte Software. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus den jeweiligen Produktbeschreibungen in den entsprechenden App-Stores oder auf der Website.
§ 3 Vertragsschluss
Der Vertrag kommt zustande, wenn der Nutzer ein digitales Produkt über den jeweiligen Vertriebskanal (z. B. Apple App Store, Google Play Store) erwirbt oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt und die jeweiligen Nutzungsbedingungen akzeptiert.
Bei kostenlosen Apps kommt der Nutzungsvertrag mit dem Download und der Installation der App zustande.
§ 4 Preise und Zahlung
Die jeweils gültigen Preise für kostenpflichtige Produkte oder In-App-Käufe sind in den jeweiligen App-Stores oder auf der Produktseite ausgewiesen. Die Abwicklung der Zahlung erfolgt über den jeweiligen Plattformbetreiber (Apple, Google) entsprechend dessen Zahlungsbedingungen.
§ 5 Widerrufsrecht
Für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden (z. B. App-Downloads, In-App-Käufe), erlischt das Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 5 BGB, sobald der Anbieter mit der Vertragserfüllung begonnen hat und der Nutzer ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags sein Widerrufsrecht verliert.
Die Abwicklung etwaiger Rückerstattungen bei digitalen Käufen im App Store oder Google Play erfolgt gemäß den Richtlinien des jeweiligen Plattformbetreibers.
§ 6 Gewährleistung und Aktualisierungen
Für Mängel digitaler Produkte gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte, insbesondere die §§ 327 ff. BGB für Verträge über digitale Produkte.
Der Anbieter stellt Aktualisierungen, einschließlich Sicherheitsupdates, bereit, die für den Erhalt der Vertragsmäßigkeit der digitalen Produkte während des maßgeblichen Zeitraums erforderlich sind (§ 327f BGB).
§ 7 Nutzungsrechte
Der Nutzer erhält ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur Nutzung der erworbenen digitalen Produkte für den privaten, nicht-kommerziellen Gebrauch. Eine Weitergabe, Vervielfältigung, Bearbeitung oder kommerzielle Nutzung ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.
§ 8 Haftungsbeschränkung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.
Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters auf typisch vorhersehbare Schäden beschränkt. Eine weitergehende Haftung des Anbieters ist ausgeschlossen.
§ 9 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern innerhalb der EU gilt dies nur insoweit, als nicht zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entgegenstehen.
Gerichtsstand für Kaufleute und juristische Personen des öffentlichen Rechts ist der Sitz des Anbieters.
§ 10 Änderungen der AGB
Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft anpassen. Änderungen werden den Nutzern in geeigneter Form mitgeteilt und werden nur wirksam, wenn der Nutzer ihnen zustimmt oder wenn sie für den Nutzer ausschließlich vorteilhaft sind. Für bereits geschlossene Verträge gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarten AGB.
§ 11 Verbraucherstreitbeilegung
Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
§ 12 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An Stelle der unwirksamen Bestimmung gilt die gesetzliche Regelung.